Mittwoch, 26. Juli 2017

✿ Was Salathüte mit Feiertagen zu tun haben ....

Ist es bei euch nicht auch so, gerade im Sommer genießt man in guter Gesellschaft auf der Terrasse, im Garten oder bei guten Freunden leckeres Essen. Es wird gegrillt, leckere Salate stehen auf dem Tisch.



Ich erinnere mich noch gut an all meine Geburtstagsfeiern Zuhause hinter dem Haus, im Garten, am langen Tisch, mit weißer Tischdecke. Hach, das war immer so schön Ende Juli bis tief in die Nacht draußen zu sitzen und in netter Gesellschaft zu feiern.

Heute wird auch wieder gefeiert, allerdings nur im kleinen Kreis und dafür habe ich schon einmal praktische Salat-Hüte gezaubert und jetzt zeige ich euch wie das geht...

Tutorial für einen Salat-Schüssel-Hut


Stoffzutaten:
2 unterschiedliche Baumwollstoffe
1 Vlieseinlage oder auch ein großes, neues Bodentuch aus der Drogerie
Gummiband, z.B. Goldlitze

Stoffgröße bestimmen:
Durchmesser + 16cm = Stoffquadrat für den Salatschüsselhut.

zum Beispiel ...
28cm + 16 = 44x44cm
22cm + 16 = 38x38cm
20cm + 16 = 36x36cm



Den Durchmesser der Schüssel messen und je 16cm Höhe und Breite rundherum hinzurechnen, also an jeder Seite plus 8 cm.

Vlies auf die linke Stoffseite bügeln, die später innen liegen soll, dann die zwei Stoffe jeweils mit der rechten Seite zusammenlegen und am Außenrand feststecken. 

Einen Stoff doppelt falten, um die Mitte zu bestimmen. 

Glasschüssel mit der Öffnung nach unten auf den Stoff legen. Durch den Glasboden hindurchschauen, um die Mitte zu erkennen (Faltknick), dann mit einem Stift rundherum um die Schüsselöffnung den Kreis zeichnen.

 


Den Kreis jeweils um 8cm vergrößern und den größeren Kreis auf den Stoff malen. 




Mit dem Rollschneider diesen, äußeren Kreis ausschneiden und am Rand mit Nadeln oder Wonder Clips die Stoffe zusammenstecken.



Füßchen breit an der Schnittkante entlang absteppen, bis auf eine Wendeöffnung, von ca. 10-12cm, so dass noch die Hand beim Wenden hindurchpasst, das ist die erste Naht für den Tunnel.
Beim Nähbeginn und Ende die Naht verriegeln, sonst reißt die Naht auf, beim Wenden.


Dann Knipse in die Rundung schneiden, das macht den Rand flexibler und die Nahtzugabe bis auf 2-3mm kürzen. Falls du eine Zackenschere hast, nimm sie dafür – es funktioniert wunderbar.


Wenden und die Nähte gut ausformen, dann liegt das Gummi später schön in der Rundung. 

Den Rand schön bügeln damit beide Stoffseiten optimal liegen.

Nun für den Tunnel die zweite Naht entweder 1/2 Inch (Markierung auf der Stichplatte der Nähmaschine) oder ca. 1,3cm parallel zur ersten Naht absteppen. 
Hier keine Öffnung lassen da ja bereits schon gewendet wurde und Acht geben, dass der Stoff der Wendeöffnung nicht mit in die Naht rutscht!



Nun wird die Länge des Gummibands bestimmt, dafür die passende Schüssel mit der Öffnung nach unten hinstellen und an der Öffnung entlang das Gummiband abmessen. Genau abschneiden.

Dann das Gummi z. B. Gold Litze mit einer Sicherheitsnadel durchziehen, Vorsicht das Ende nicht mit hineinrutschen lassen. 

2-3cm des Gummis in der Tunnelöffnung übereinanderlegen und mit der Nähmaschine festnähen.



Zum Schluss die Wendeöffnung mit der Hand (Nadel und Faden) schließen.
Fertig ist der Salat-Schüssel-Hut!


Salatschüssel Hüte von oben...

Salatschüssel Hüte von unten. :-)

 Und so sehen die Salatschüssel Hüte in Aktion aus ....



Für einen wunderschön gedeckten Tisch.






Und jetzt wir gefeiert! 



Herzliche Grüße und einen wunderschönen letzten Blogsommer Mittwoch!!




Das Anleitung "DIY Elastik Dish Cover" habe ich letztes Jahr bei Jennifer Bosworth of Shabby Fabrics auf YouTube gesichtet. Es ist in englischer Sprache und die Maßeinheiten sind in Inch. Anhand meines Tutorials könnt ihr die Salatschüssel-Hüte auch mit Zentimeter Angaben nähen. Zur Info des Videos, 1 Inch = 2,52cm. 


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Sonja von "the crafting cafe", Ingrid von "Nähkäschtle", Susen von "made by Frau S.", Ulrike von "ULRIKES SMÅTING", Marita von "maritabw macht's möglich", Silke von "Muckibär&Schneckenkind", Ellen von "Ellen's Schneiderstube", Vivien von "KreaVivität" , Eva von "KaRToFFeLTiGeR" und von mir "augenstern-HD & ZAUBERKRONE"! ;)


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Mittwoch, 19. Juli 2017

✿ Eine kleine Stadtführung in Heidelberg ....


Gestern noch, war ich zum Schulausflug der 4. Klasse in Heidelberg als Elternbegleitung unterwegs. Bei dieser Gelegenheit habe ich gleich für euch ein paar schöne Fotos gemacht. Für die Führung hatten sich freundlicherweise zwei junge Herren der 8. Klasse vom KFG Gymnasium bereiterklärt, den Kindern die Altstadt zu zeigen. Der Treffpunkt war an der Bismarckstatue, auf dem Bismarckplatz, ganz zentral in Heidelberg. Allerdings, die Anfahrt mit der Straßenbahn war schon ein Abenteuer, weil die Bahn einfach eine andere Strecke wählte, um den morgigen Besuch von Kate und William zu "proben". So verspäteten wir uns 10 Minuten. Aber dann ging es richtig los und von dort aus zeigten sie uns zu allererst ihre Schule. 


Stadthalle Heidelberg 

Am Neckarufer entlang wanderten wir zur Stadthalle.
Die Stadthalle Heidelbergs, die einst aus Holz gebaut war und fast 5000 Menschen fassen konnte. Die heutige Stadthalle, auch Kongresshaus genannt, wurde als Nachfolge 1901 errichtet. Der der schöne Sandsteinbau erglänzt in voller Pracht am Neckarufer.

Weiter ging es in die Hauptstrasse, die tatsächlich die längste zusammenhängende Einkaufsmeile in ganz Europa ist. Wirklich interessant waren all die alten Fotos, die unsere Stadtführer mitgebracht hatten. Dort gab es Bilder von der alten "Straßenbahn", die damals noch durch die Hauptstraße fuhr.


Der Hexenturm ist nahe der neuen Universität zu sehen. Er gehörte bis 1392 zur westlichen Stadtbefestigung alt Heidelbergs. Ob er tatsächlich als Hexengefängnis verwendet wurde, ist nicht bestätigt. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1688 – 1697 wurde der Turm teilweise zerstört. Jedoch beim Aufbau der neuen Universität wurde der mittelalterliche Hexenturm mit ins Bauwerk eingefasst.

Ganz nahe des Hexenturms liegt der historische Studentenkarzer, er befindet sich ebenfalls in der Altstadt Heidelbergs und diente früher als Gefängnis der Studenten. Die dort Eingesessenen haben sich in üppigen Wandmalereien verewigt. Im 19. Jahrhundert war es fast hip dort inhaftiert zu sein. Zu den üblichsten Delikten gehörten: schlechtes Benehmen, lautes Singen nachts in den Gassen, zu viel Alkohol, nicht genehmigte Duelle, Polizeibeleidigungen, etc.


Jeder nur mögliche Platz wurde künstlerisch bemalt, beschrieben oder graviert. Wer ein namhafter Student sein wollte, musste mindestens 1x im Karzer verbracht haben. Andere wurden als Schwächlinge bezeichnet.






Selbst vor dem Handlauf der schönen Treppe wurde nicht halt gemacht. Die einzelnen "Gefängniszellen" waren geräumig mit Tisch, Stuhl und Bett ausgestattet.


Und, so mancher Künstler hat seine Buse getan. 



Öffnungszeiten Studentenkarzer:
April – Oktober: täglich 10-18 Uhr
November – März: 10 – 16 Uhr
Sonn- und Feiertags geschlossen


Anschließend ging es über den Uniplatz zum Hotel Ritter, wo die Gymnasiasten auch ein wenig über die Erbauung des Hauses Ritter erzählten. Gebaut hatten 1592 reiche Tuchhändler das staatliche Gemäuer, dass direkt gegenüber der Heiligen Geist Kirche steht. Der Renaissancebau steht unter Denkmalschutz. 



Bei der Heiligen Geist Kirche wurde die Frage gestellt, 
weshalb an den Eingängen manche Ecken abgerundet sind?

Die Antwort: 

Da früher auf dem Marktplatz die Pferdekutschen und Anhänger hoch beladen waren, konnten sie so besser an die Kirch heranfahren, und keine Ecke wurde demoliert! Hättest du das gewußt? Ich nicht. 



Natürlich war im Programm auch ein Gang über die alte Brücke vorgesehen. Als wir auf der Brücke standen wurden wir erfrischend nassgespritzt. Denn am Ufer waren Männer mit Wasserschläuchen unterwegs. Sie spitzten all den Dreck weg, der für den Besuch von Kate und William noch beseitigt werden musste. Als sie die Kinder sahen, .... 

Na, den Rest könnt ihr euch bestimmt denken! 😁 


Ach, du schönes Heidelberg! 



Drum grüß ich dich mein Badnerland, 
du edler Perl´im deutschen Land, deutschen Land. 
Frisch auf, frisch ab, frisch auf, frisch ab 
(Auszug aus dem Badnerlied) 




Noch ein kurzer Blick zum Schloß! 
Alles, so wie immer! 


Na, vielleicht habt ihr auch mal Lust eine Stadtführung in Heidelberg zu unternehmen?
Dann kommt und schaut euch an, wie schön es hier ist.

Heute ist es wieder richtig heiß hier, bis 34 Grad sind gemeldet und ich sitze unterm Dach und schreibe diesen Post. Ob es da den Royals morgen in Heidelberg nicht zu heiß wird? In englischen Gefilden ist das Wetter im Sommer nicht so ganz prächtig. 

Aber was Kate und William dazu sagen, steht bestimmt ab Freitag in allen Zeitungen! Ich bin gespannt und werde (wenn es mein Terminplan erlaubt) ebenfalls wie 1000 andere mit dem Rad ans Neckarufer fahren, um mir das große Spektakel anzusehen. Ich bin schon ganz neugierig. 


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Dienstag, 18. Juli 2017

antetanni zu Gast bei Annette: Schnittbogen und Nähbücher – Ordnung im Nähzimmer


Ich heiße Anni und der eine oder die andere kennt mich vielleicht schon von meinem Blog antetanni, auf dem ich seit etwas mehr als drei Jahren über das Nähen und vieles mehr berichte. Im Vorstellungspost habe ich schon einiges über mich geschrieben, jetzt wird es höchste Zeit, auch etwas zur Aktion von Annette beizutragen!

Bei der 1000-Teile-raus-Aktion dreht sich das meiste um Ordnung schaffen, Ausmisten, Minimalismus auch im Näh- oder Handarbeitszimmer und auch darum, wie wir Handarbeitsbienen es schaffen können, Ordnung zu halten. Ein Thema, das auch mich ständig umtreibt…

Ordnung halten – heute möchte ich dir zeigen, wie die Ordnung in meine Schnittbögen und Nähbücher eingezogen ist. Und als kleinen Gruß von mir gibt es bei mir im Blog noch ein Freebie dazu zum Herunterladen (dazu später mehr).

Du kennst das vielleicht auch – man kauft sich ein Nähbuch und hinten drin ist der Schnittbogen mit so einem kleinen Klebepunkt fixiert. An sich eine prima Sache, aber dann trennt man den Bogen ab –  weil man ja etwas davon abpausen möchte – und legt den Bogen danach wieder zurück ins Buch. Und schon sind wir beim Problem angekommen… Nun nämlich steckt der Bogen nur noch lose hinten oder vorne oder irgendwo sonst im Buch. Kaum zieht man selbiges aber aus dem Regal, rutscht der Bogen oft nach unten raus. Aber nicht nur das, insgesamt stand ich bei jedem Buch jedes Mal erneut vor diesen Fragen:
  1. Wohin mit dem Schnittbogen, wenn er einmal vom Klebepunkt abgelöst ist?
  2. Welches Projekt habe ich wann und in welcher Größe (gerade bei Kinderkleidung ein Thema, da die Kleinen ja ständig wachsen) bzw. für wen abgepaust/geplant/genäht?
  3. Wohin mit den abgepausten Schnittteilen?
Ich suchte eine Idee, die schnell und ohne großartiges Zubehör umzusetzen ist. Und, so freue ich mich, dass ich für mich eine Lösung gefunden habe, für die es nur wenige Materialien braucht und bei der alle Teile beisammen bleiben.

Das wird gebraucht:
  • 1 – 2 Klarsichtfolien (Einsteckhüllen, die oben/seitlich offen sind), eventuell mehr (siehe unten)
  • Doppelseitiges Klebeband oder Fotoecken oder einfach auch nur Klebefilmstreifen
  • 1 Blatt Papier samt Stift zum Beschriften, ggf. Lineal
  • Eventuell Maskingtape






Und so geht’s:

Klarsichthülle entsprechend der Buchgröße zuschneiden und mit der Öffnung nach oben und innen (!) in den Buchumschlag kleben. (Bild 3 bis 7) Nach innen ist wichtig, da in diese Hülle später der Schnittmusterbogen eingelegt wird und dieser durch die Öffnung nach innen nicht herausrutschen kann. (*)
·       
Am offenen Rand die obere Lage der Folie mit Maskingtape bekleben (entweder ganz gerade/plan oder mit einer kleinen „Lasche“ zum besseren Greifen), sodass du die so entstandene Einsteckhülle besser öffnen kannst. (Bild 8)

Das Papier ebenfalls entsprechend der Buchgröße zuschneiden. Daraus wird das Einlegeblatt, auf dem du notierst, welche Schnittmuster du bereits abgepaust hast usw. – du kannst auch das Freebie ausdrucken (siehe unten).

Einlegeblatt beschriften: Sinnvoll sind der Buchtitel sowie mehrere Spalten mit den Angaben zum Modell, zur Seite im Buch, Größe und wann/für wen genäht. Vielleicht magst du auch noch Angaben zum verwendeten Stoff usw. machen, da sind deiner Phantasie keine Grenzen gesetzt, wobei ich selbst diese Angaben eher dann beim einzelnen Modell notiere (z. B. auf einem Schnittteil) und es mir vorne im Buch eher darum geht, auf einen Blick zu sehen, welches Modell ich aus dem Buch bereits abgepaust habe. (Bild 9)

Für die abgepausten Schnittteile habe ich weitere Folien-Hüllen eingeklebt, in denen ich die Schnittteile aufbewahre. Je nach Platz (nach oben) im Bücherregal kannst du hierfür auch A4-Hüllen in voller Höhe (ggf. auch Breite, je nach Buchformat) nehmen, sodass du die Schnittteile möglichst wenig knicken musst. Je nach Aufmachung eines Nähbuches kannst du eine solche durchsichtige Hülle auch mitten im Buch auf z. B. eine Bildseite kleben (oder diese Einsteckhülle nur an der Innenseite einer (Bild-)Seite fixieren, sodass du sie wie eine Extraseite umblättern kannst, damit das Bild nicht verdeckt ist). (Bild 10 und 11)




Ich hoffe, meine kleine Anleitung für die Schnittmusteraufbewahrung in den Nähbüchern gefällt dir und hilft auch dir dabei, Ordnung zu halten.

Auf meinem Blog gibt es eine Vorlage für das Einlegeblatt zum Ausdrucken (Freebie). Ich wünsche dir viel Freude damit.


Und, nun wünsche ich dir viel Spaß bei all deinen Ordnungsplänen. Wenn du weitere Ideen für mehr Ordnung im Nähzimmer hast, immer her damit, ich freue mich über alle Tipps und Tricks dazu! Und wenn du Fragen zu dieser Anleitung hast oder mehr von mir wissen möchtest, freue ich mich über deine Nachricht.
(*) Den Verschnitt der Folie nicht wegwerfen. Aus dem Reststück kannst du zum Beispiel einen Gepäckanhänger nähen oder basteln. Eine Anleitung dazu gibt’s in Kürze bei mir im Blog.

Viele Grüße 
Anni | antetanni




Dieser Post wurde von antetanni geschrieben und von augenstern-HD & Zauberkrone in den Blogbeitrag eingefügt.
verlinkt mit Dienstagsdinge, Creadienstag, LyS1000 Teile raus

Montag, 17. Juli 2017

✿ Gastautoren Woche 10/12 mit Anni aka antetanni {1000-Teile-raus}


Heute stellt sich meine ZEHNTE Gastautorin für mein "1000 Teile raus" Jahresprojekt vor.





Es ist Anni aka antetanni!!!!!


Diese Woche bin ich zu Gast bei Annette und ich danke erst einmal dir, liebe Annette, für die Einladung als Gastautor. Ich freue mich sehr, dabei sein zu dürfen, und hoffe, dass meine Beiträge dir und deinen Blogleserinnen und Bloglesern gefallen.

Wunschgemäß ein paar Worte über mich.






Wer ich bin ...


Ich bin Anni und blogge unter dem Namen antetanni. Wie es zu diesem Namen kommt, ist schnell erzählt: Als meine Nichten, inzwischen erwachsene junge Damen, klein waren, konnten sie „Tante Anni“ nie sagen. Stattdessen hieß ich bei ihnen antetanni und so sagen sie auch heute teilweise noch zu mir. Als ich meinen Blog gestartet habe, fiel mir auf die Schnelle kein Name ein, spontan im Kopf aber hatte ich antetanni. So sollte es dann wohl geschehen…



Warum ich blogge oder wie ich zum Bloggen gekommen bin…


Eigentlich hat alles damit angefangen, dass ich endlich das Nähen habe lernen wollen. Ich hatte dieses Handwerk weder in der Schule noch zuhause gelernt, habe aber immer davon geträumt, an einer Nähmaschine zu werkeln. Das erzählte ich vor etwas mehr als vier Jahren einer Freundin, die mir am gleichen Abend ihre ausrangierte Nähmaschine zum Üben mit gab. So nadelte ich allerhand krumme Werke zusammen und brachte mir die ersten Grundkenntnisse dank zahlreicher Blogs im Internet, die ich ganz klassisch über Suchmaschinen und Begriffe wie „Nähen lernen“, „kostenlose Nähanleitungen“, „Nähen für Anfänger“ und ähnliche Wörter fand, selber bei. Das Stöbern in den Blogs hat mich wiederum inspiriert, selbst einen Blog zu starten.


Mein erster Beitrag…


Jesses, beim Lesen meines ersten Beitrages musste ich neulich selbst schmunzeln. Im März 2013 rief ich ganz leise ein Hallo, ich bin neu hier in die Welt der Blogger. Mit mäßigem Erfolg. Ich habe nie herausgefunden, wer den Beitrag überhaupt gelesen hat, aber ich freue mich, dass der Beitrag seinerzeit einen Kommentar bekam. Danke dafür nochmals an dich, liebe Jutta, die du dir die Zeit genommen hattest für deine netten Zeilen. So, und dich, die/der du diesen Post hier bei Annette im Moment liest, habe ich nun hoffentlich ganz neugierig gemacht auf meinen ersten Blogbeitrag und vielleicht noch mehr… *lach*.

Erst aber mal geht es hier weiter!


...und warum und worüber ich blogge…


Im Leben 1.0 arbeite ich „verkopft“ im Büro, rede und schreibe in meinem Beruf sehr viel und das alles nicht nur gerne sondern auch mit viel Leidenschaft. Als Ausgleich aber zum verkopften Vorgehen dort, habe ich eben vor eine paar Jahren (als der Junior „aus dem Gröbsten raus war“) längst verschollene Handarbeiten wieder für mich entdeckt. Dazu dann das neue Hobby Nähen und schon war genügend Stoff beisammen, um damit den Blog mit Leben zu füllen.


Mein erstes Blogger-Jahr… antetannis genähte Werke 2013



Der Blog ist für mich ein Näh- und ein bisschen auch ein Lebenstagebuch, denn ich berichte nicht nur vom Nähen, auch das Häkeln habe ich wieder für mich entdeckt und ich zeige im Blog Fotos von Reisen und Ausflügen in die nähere oder weitere Umgebung, berichte über Bücher, die ich gelesen habe oder lesen möchte, über Kinofilme, TV-Serien, Kochen, Backen und vieles mehr. Dazu sammle ich Rezepte und Blogentdeckungen mit gleicher Leidenschaft wie kostenlose Nähanleitungen.

Ein bisschen ist antetanni die digitale Anni – oder auch Anni 4.0 – ein Tausendsassa, irgendwie immer unter Strom und immer aktiv. Kreativ und chaotisch, leider im Arbeits-/Nähzimmer zuhause schrecklich unordentlich (im Büro dafür über-ordentlich, fast schon pedantisch), aber immer mit Spaß und Leidenschaft bei der Sache. 

Ich freue mich, dass sich viele Begegnungen im Blog schon zu digitalen Brieffreundschaften entwickelt haben. Da gibt es jede Menge Menschen, die ich gerne auch mal persönlich kennenlernen würde. Ob es je dazu kommt – wer weiß das schon, aber wenn, dann weiß ich, dass wir jede Menge Spaß miteinander haben werden!

In diesem Sinne beende ich meine eigene Vorstellung. Ist ja fast ein bisschen wie beim Bewerbungsschreiben. Ich hoffe, ich habe deine Neugierde auf mich und meinen ersten Gastautorenbeitrag bei Annette, den du morgen hier im Blog von Annette lesen kannst, geweckt. Solltest du bis dahin noch ein bisschen Zeit haben, bist du herzlich bei mir im Blog willkommen, in dem du mein buntes Treiben verfolgen kannst.

Verbunden mit einem dicken Dankeschön nochmals an Annette für die Einladung zum Gastbeitrag sage ich für heute Tschüss und freue mich, wenn du morgen wiederkommst und meinen Gastbeitrag liest.


Herzliche Grüße ♥ Anni





☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆

Liebste Anni,

Herzlichen ♥ Dank für all die lieben Worte. 😍
Als meine 10te Gastautorin möchte ich dich ganz ♥ herzlich hier willkommen heißen! 
Es hat mich sehr gefreut, dass du bei der '1000 Teile raus' Aktion mitmachen möchtest und dir für meine Leser etwas Nettes ausgedacht hast. Ich war darüber hocherfreut und freue mich noch immer. 😉 Die Zusammenarbeit hat super geklappt, besonders durch deine gründliche Vorarbeit, 😉 und zeitlich vollkommen perfekte Durchführung! Yeah!!!!! Einfach klasse 😍, so bin ich schon sehr gespannt, wie es hier diese Woche weitergeht und wünsche dir ganz viel Spaß mit meinen Lesern! 

Deinen Blog habe mich mir natürlich auch noch ein bisschen angesehen. Er gefällt mir richtig gut, z.B. deine selbstgemachen Putztücher aus alten Handtüchern finde ich richtig klasse. Auch die Adventskalenderzahlen zum Mitnehmen haben bei mir schon einen Platz gefunden. Denn der nächste 24ste Kalender geht auch bald wieder in Arbeit. :-) Hahaha, nur noch 160 Tage bis Weihnachten! 😇
Und, wusstest du eigentlich, dass Elefanten meine Lieblingstiere sind? Gehäkelt sehen sie bei dir auch wunderschön aus. Und, last but not least, deinen Reisebericht aus Dänemark. Hach, so viele schöne Bilder. Das hat mir ganz viel Freude gemacht da mitzulesen, denn ich liebe Dänemark auch sehr und habe viele Kindheitserinnerungen daran. Du hast einen wirklich schönen Blog, liebe Anni!
Nun wünsche ich dir aber einen guten Wochenstart ....

mache es dir ♥ fein und fühle dich wie Zuhause bei mir. :-)

Herzliche Grüße,

Annette


☆☆☆☆☆☆☆☆☆☆




♥ Meine lieben Blogbesucher, 




morgen geht es los mit Annis als Gastblogger und ich wünsche Euch eine kurzweilige Unterhaltung mit ihrem Gastbeitrag! 

Falls Ihr  N E U  hier seid und weitere Infos zur "1000-Teile-raus" Aktion benötigt, klickt einfach *hier* oder auf der Startseite rechts, auf den Linkparty Button. Dort sind alle Gastautoren Beiträge, Termine und andere Informationen zu finden. 

Eure Verlinkungen zur "1000 Teile raus" Linkparty zum Thema Aussortieren, Aufräumen, Sachen abgeben, u.s.w. sind herzlich Willkommen. Die Linkparty bleibt bis Ende 2017 geöffnet!



Mein Lebensmotto ist:

Werde glücklich mit den einfachen Dingen.

Trenne Dich vom Ballast der Vergangenheit und gib deine alten Schätze 

weiter an liebe Menschen.

So, habt ihr vielleicht auch noch etwas entrümpelt oder es noch vor? 
Dann schreibt darüber und verlinkt Euch mit der 1000 Teile raus Linkparty!
Zaubert Euch und den Beschenkten ein glückliches Lächeln ins aufgeräumte Leben.  

Ihr Lieben, genießt die Gastbloggerwoche, den Wochenstart und ein wunderschönes, friedliches Leben mit frischem Wind, fröhlichen Gedanken und 
ganz viel Platz für Neues!

In der August Verschenkeaktion werden die Gesellschaftsspiele entrümpelt. 
Wer daran Interesse hat, kann gerne wiederkommen.

Ich freue mich sehr auch auf Dich!
😊


Jetzt aber auf in eine neue Woche!
Ich wünsche euch einen guten Wochenstart und viel Freude beim täglichen Aufräumen und falls ihr mal gar keine Lust habt. Musik bringt mich immer auf andere Gedanken, sogar beim Bügeln! 😇

Nun aber viel Spaß mit Annis Gastbeitrag morgen!!!!


Verlinkt mit den Montagsfreuden, LyS :-)